Bundespolizeiorchester München 2013

am Dienstag, 22. Oktober 2013 im Franziskaner Konzerthaus Villingen-Schwenningen

Die „Lions“ helfen und mit im Boot sitzt das Amt für Kultur der Stadt Villingen-Schwenningen, wenn am 22. Oktober 2013 der bravouröse Bläserklang des Bundespolizei-Orchesters München im Franziskaner Konzerthaus erklingt. Das Orchester aus München, das seit 50 Jahren auf exzellentem Niveau spielt, gibt im Franziskaner ein abwechslungsreiches Benefizkonzert mit einer Bandbreite von Leonard Bernstein bis Bert Appermont, Franco Cesarini und auch Udo Jürgens. Es freuen sich darauf: Joachim Riegger, Pressereferent des Lions Clubs Villingen, Robert Göhring, Präsident des Lions Clubs Villingen, und Andreas Dobmeier, Kulturamtsleiter der Stadt Villingen-Schwenningen.

 

Schon vor einem Jahr habe er mit Stefan Weber, Chefdirigent des Orchesters, Kontakt aufgenommen, erklärt Robert Göhring. Dieser habe nur kurz nachgedacht und dann spontan zugesagt, ein Benefizkonzert im Franziskaner-Konzerthaus zu geben. Dabei legte Weber Wert darauf, im Franziskaner zu spielen, so Göhring. Der Reinerlös aus den Eintrittsgeldern des Benefizkonzerts geht zu je 50 Prozent an das geplante Palliativzentrum Villingen-Schwenningen und an die Lions-Freizeitwerkstatt. Dem Palliativ-Verein fehlen noch rund 300 000 Euro zur Verwirklichung ihres Zentrums und die Lions-Freizeitwerkstatt kann jeden Euro gut gebrauchen, sei es für das Seepferdchen-Projekt oder eines der vielen anderen Angebote, so Göhring. Die Lions haben schon in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt zwei große Konzerte angeboten. Mit diesem Orchester aus München kommt ein musikalischer Hochgenuss nach Villingen, betont Göhring und weist darauf hin, dass ohne das Kulturamt solche Projekte nicht umgesetzt werden können. 46 Musiker, darunter vier Frauen, und der Chefdirigent Stefan Weber werden am 22. Oktober mit dem Bus von München nach Villingen fahren. Hier werden sie um 17 Uhr erwartet. Das Bundespolizei-Orchester München, ein Berufsorchester mit hervorragenden Musikern, spielt in Villingen ohne Gage und trägt auch die Fahrtkosten selbst, zeigen sich Dobmeier und Göhring dankbar. Die gute Akustik des Franziskaner-Konzerthauses wird zusammen mit dem Orchester für einen musikalischen Hochgenuss sorgen, dem sich niemand entziehen sollte, vor allem auch, da die Musiker nicht nur für die Zuhörer, sondern auch für das Palliativ-Zentrum und die Freizeit-Werkstatt spielen, betont Göhring. Alle Auftritte des Bundespolizei-Orchesters München seien immer ausverkauft, erklärt er und ist davon überzeugt, dass auch die Karten für das Benefizkonzert im Franziskaner mit seinen 900 Sitzplätzen schnell verkauft sind. Das Orchester, das nicht nur die sinfonische Literatur, sondern auch swingende Arrangements beherrscht, hat außer seinen hervorragenden Musikern auch noch erstklassige Gesangssolisten in seinen Reihen. Das Bundespolizei-Orchester München wurde 1952 als „Musikkorps des BGS“ gegründet und ist damit fast so alt wie die Bundespolizei selbst. Als eines der drei professionellen Orchester der Bundespolizei ist es viel und weit über den süddeutschen Raum hinaus unterwegs. Heimat und Ausgangspunkt für die Reisen ist der Bundespolizeistandort München, wo das Orchester über ein eigenes Gebäude verfügt. Für die Bundespolizei ist das Orchester mehr als reiner Selbstzweck. Nach dem Verständnis der Bundespolizei gehört es dazu, dass der Bürger seine Polizisten auch einmal anders kennenlernt, als nur durch ihn meist belastende Eingriffe. Über das verbindende Element der Musik ergibt sich die Möglichkeit, sich kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen. Dazu werden alle Besucher des Benefizkonzerts am 22. Oktober Gelegenheit haben.

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